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Südnorwegen - auf schmalen Straßen mit Caravan unterwegs - Übersicht Skandinavien
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Auf einer Tour mit dem Wohnwagen besuchten wir noch einmal die Fjordlandschaften, die wir bereits 1960 auf einer Pkw-Tour zum Nordkap kennengelernt hatten.
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An der Nordspitze Dänemarks erleben wir eine Sonnenwendfeier am Strand und fahren dann über den windigen Skagerak nach Hirthals. Hier besuchen wir unseren Freund Ramsfjell in seiner Datscha am Meer mit einer stürmischen Nacht.
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In Stavanger wurden die gro0ßen Bohrinseln für die Nordsee zusammengeschweißt. Dahinter noch unberührte Natur.
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Die Fjorde Südnorwegens sind die schönsten - mit blühenden Gärten und kleinen verstreuten Siedlungen.
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Auf z.T. sehr engen einspurigen Straßen gelangen wir an den Fjorden entlang nach Bergen , der alten Hansestadt mit dem "Dauerregen". Auf dem Marktplatz stand noch eine Seemine aus dem Krieg und der angebotene frische Lachs war uns zu teuer. Die hohen Erdöl-Löhne und der alte Umtauschkurs machten für Deutsche Norwegen zu einem teueren Reiseland.
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Der Blick auf Geiranger mit seinem weltberühmten Fjord darf nicht fehlen. Eine Mautstrasse führt (ohne Wohnwagen) hinauf zum Dalsnibba mit dem Panoramablick auf Geiranger.
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Hier oben ist es auch im Juli noch kalt und die Seen sind mit Eis gefüllt. Man macht ohne Wohnwagen eine Tagesrundfahrt oberhalb des Geirangerfjordes ud kann sein Glück auch mit der Angel versuchen.
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Durchs große Gudbrandsdal geht es schnell nach Lillehammer mit seinem bekannten Volkskundemuseum. Der Svinesund trennt Norwegen und Schweden.
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In Göteborg ist man wieder in Mitteleuropa angekommen.
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