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St.Petersburg - die Stadt der weißen Nächte - Tel 2
zum Teil 1 - alle Bilder vergrößerbar
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Zu einem Besuch von St.Petersburg gehört natürlich auch ein Spaziergang über den Newsiprospekt(bis zum Ostrowskiplatz), die berühmteste Prachtstraße der Stadt, die sich hier ein weltstädtisches Gepräge gegeben hat. Große Plätze mit Oper, Theater, Museen und Kolonnaden mit herrschaftlichen Häusern lösen sich ab mit moderneren Gebäuden und Geschäften.
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Inzwischen ist auch die sog. Blutkirche im Stil der Basliuskathedrale am Roten Platz in Moskau wiederhergestellt, die zur Erinnerung an die Ermordung des Zaren Alexander II. erbaut wurde.
Am Ende des 4km langen Newskiprospektes kann man noch die schönen Bronzefiguren der Pferdebändiger bewundern. Die vielen Grachten und Brücken lassen einen manchmal an Amsterdam denken, wo ja Zar Peter Vieles gelernt hatte.
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Wenn man einen zweiten Tag für St.Petersburg übrig hat, sollte man mit dem schnellen Tragflügelboot 35km vor die Stadt zum berühmten Peterhof, der Sommerresidenz Zar Peters d.Gr. fahren.
Ein Studentenpaar posiert im Kostüm der Zeit für die Touristen und läßt ein wenig die Atmosphäre ahnen, die dieses "Naherholungsgebiet" der Herrschenden
prägte. Der Besuch des Palastes und der 800 ha großen Parkanlage kostet mit Hin- und Rückfahrt gut einen halben Tag.
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Diesen glanzvollen Ausblick genoß schon Zar Peter vor 280 Jahren - und man muß anerkennen, daß die damalige Sowjetunion dieses stark zerstörte Schloß sofort nach dem Krieg wieder aufgebaut hat.
Und so wie bereits Zar Peter den mit dem Löwen ringenden Samson als Symbol seiner Stärke erbauen ließ, haben auch die Herrscher der Nachkriegszeit damit die Stärke der "siegreichen" Sowjetunion demonstriert.
Zum Beginn
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Peter Sobolev aus St.Petersburg hat eine ausführliche Website von St.Petersburg
mit vielen Fotos von mehreren Fotografen im Netz
www.enlight.ru/camera/camera_p_d.htm
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