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Moskau 1979 - Die Metropole des Sowjetreiches von 1918-1991
Der Kreml
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Die Metropole Moskau stand 1979 noch ganz im Zeichen des sowjetischen Machtzentrums. Der Einzelreisende kann dank der U-Bahn vieles allein erreichen. Wir nutzten einen kleinen Bus, der uns bis in die Außenbezirke brachte.
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Das kleine Kirchlein wird vom riesigen Rossija-Hotel fast erdrückt. Die basiliakathedrale ist am Beginn der Reise noch eingerüstet. Vom Hotel aus hat man einen weiten Blick auf das Zentrum von Moskau.
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Ein Erinnerungsfoto auf dem Roten Platz gehört natürlich dazu. Am alten Kaufhaus Gum gegenüber war die Fassade damals das Beste. Die Kostüme hatten 2 Schnitte und vier Farben. Was würden wohl heute die jungen Töchter der Millionäre dazu sagen ?
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Das innere Zentrum präsentierte seine geschichtsträchtigen Denkmäler, einige Kirchenfassaden und natürlich das Bolschoitheater.
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Der sog. Zuckerbäckerstil des Außenministeriums und der Lomonossow-Uni kotrastieren zu den klassischen russischen Zwiebeltürmen - doch eine Vorliebe zu etwas verspielter Architektur ? Das große neue Olympiastadion war schon fertig.
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Der Friedhof der großen russischen geister war in goldenes Herbstlaub getaucht, Der Fernsehturm war damals mit über 600m Höhe das höchste Gebäude der Welt - und das Sputnikdenkmal leuchtete bei Sonnenuntergang in einmaligem goldenen Glanz auf - symbolträchtiger gehts nimmer...
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An den Panzersperren vor der Stadt feiern die Brautpaare noch einmal mit einem Schluck Sekt. Am Roten Platz herrscht tagsüber geschäftiges Bustreiben.
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© Irvin Krumnacker 1996-2010 - SEGEL.DE
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