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Palästina - Heiliges Land - Israel
Zeugnisse früher jüdischer und christlicher Geschichte
Übersicht Israel
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Jerusalem ist die Wiege der Buchreligionen und eine Stadt mit der wohl wechselvollsten Geschichte. Man muss mehrfach die Altstadt durchstreifen und auch einmal abends durh die Neustadt mit ihrem modernen Leben streifen.
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Von der Zitadelle am Jaffator aus blickt man über die Altstadt zur Grabeskirche und zum Felsedom sowie innen hinunter auf 3000 Jahre Geschichte, die hier abschnittweise freigelegt wurde. Abends gibt es eine Lightshow.
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Die Via Dolorosa besucht man am besten vom St.Stephanstor im Osten aus. Hier stiegen wir 1964 - von Amman kommend - aus dem Taxi. Mit dem Reiseführer in der Hand sollte man sich hier wenigstens eine Stunde Zeit lassen.
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Je mehr man sich der Grabeskirche nähert desto größer wird der Betrieb von Einheimischen und Touristen. !964 war die Fassade der Grabeskirche vom Einsturz bedroht und eingerüstet. Nach 1967 wurde hier einiges aufgeräumt und im Durcheinander der sich befehdenden Kirchengemeinschaften etwas Ordnung und Übersicht geschaffen.
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Am Salbungsstein vorbei gelangen wir schließlich zum Heiligen Grab, das von einem kauernden alten Mönch bewacht wurde. Natürlich herrschte ein unheiliges Gedränge. Bei den Altären auf dem Kalvarienberg im Obergeschoss war es etwas ruhiger.
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Natürlich muss man auch den Bereich am Ölberg mit der modernen Kirche der nationen besuchen, in der permanent Gottesdienste stattfinden, und man findet sich hier in einer internationalen Gemeinde von Gläubigen und Wissensdurstigen.
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Im Garten Gethsemane spaziert man ein wenig zwischen zweitausend Jahre alten Ölbäumen umher, sieht die Russische Kirche mit ihren wenigen Nonnen und hat von der Kapelle Domino flevit einen wunderschönen Blick auf die Altstadt.
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Vom Aussichtspunkt beim Hotel am Ölberg aus hat man einen schönen Blick über den alten jüdischen Friedhof hin zum Felsendom, die Altstadt und die Neustadt am Horizont. In einem Hotelgarten ist ein großes Modell des herodianischen jerusalem aufgebaut und ein Besuch der Klagemauer, die sich 1964 noch in einer engen Gasse des armenischen Viertels verlor, ist obligatorisch. Man beschließt einen der tage in Jerusalem mit einem Bummel an der Stadtmauer bei Sonnenuntergang.
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© Irvin Krumnacker 1996-2010 - SEGEL.DE
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